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Nachhaltigkeitsbericht 2014
Dorota Strosznajder (Mitte), Leiterin Unternehmenskommunikation bei Henkel in Polen, und ihre Projektpartnerinnen Agnieszka Kramm (links) und Anna Jachimiak von der „Fundacja Miejsce Kobiet“ (Stiftung Platz der Frauen) leiten das Projekt für langzeitarbeitslose Frauen in Polen.

In der Praxis: Hilfe für langzeitarbeitslose Frauen

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Dorota Strosznajder (Mitte), Leiterin Unternehmenskommunikation bei Henkel in Polen, und ihre Projektpartnerinnen Agnieszka Kramm (links) und Anna Jachimiak von der „Fundacja Miejsce Kobiet“ (Stiftung Platz der Frauen) leiten das Projekt für langzeitarbeitslose Frauen in Polen.

Mit einer Sonderförderung von 50.000 Euro im Rahmen des MIT-Jubiläums 2013 half ein Team von Henkel-Mitarbeitern arbeitslosen polnischen Frauen bei der Rückkehr auf den Arbeitsmarkt.

Arbeitslos zu werden bedeutet nicht nur den Verlust des Einkommens; häufig geht damit auch der Verlust des Selbstwertgefühls und des Platzes in der Gesellschaft einher. Die erste Runde des Projekts „Auf dem Weg zur Arbeit“ lief von Oktober 2013 bis Juni 2014: Während dieser Zeit wurde 60 langzeitarbeitslosen polnischen Frauen bei der erfolgreichen Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt geholfen.

In Kooperation mit Henkel in Polen und der in Warschau ansässigen „Fundacja Miejsce Kobiet“ (Stiftung Platz der Frauen) war das Projekt in der Lage, mit mehreren Initiativen sowohl die sozialen als auch die beruflichen Herausforderungen anzugehen. Im Rahmen des Projekts arbeiteten 21 Mitarbeiterinnen von Henkel in Polen ehrenamtlich mit den Teilnehmerinnen zusammen und bauten so fördernde und motivierende Beziehungen auf.

Dorota Strosznajder, Henkel-Mitarbeiterin in Polen, Initiatorin und Leiterin des Projekts, berichtet, dass die Freiwilligen von Henkel ihre Erfahrungen weitergaben und so als Mentorinnen und Vorbilder wirkten.

Das Projekt verzeichnet mittlerweile erste Erfolge: Bis Oktober 2014 hatten bereits 27 der 60 beteiligten Frauen neue Arbeitsstellen gefunden. Andere nehmen an Einstellungsverfahren teil oder haben eine Ausbildung begonnen, um sich neue Fähigkeiten für neue Berufswege anzueignen. Mit weiteren 20 langzeitarbeitslosen Frauen begann im Oktober 2014 die zweite Runde des Projekts.

2.272Stunden

wurden Henkel-Mitarbeiter im Jahr 2014 von der Arbeit freigestellt, um sich in ehrenamtlicher Teamarbeit zu engagieren. In dieser Zeit half Henkel weltweit rund 4.800 Menschen.

2.265soziale
Projekte

hat Henkel 2014 insgesamt in aller Welt gefördert. Dabei unterstützten die Projekte alle vier Säulen unseres Corporate-Citizenship- Programms und umfassten die Bereiche Soziales, Bildung und Wissenschaft, Sport und Gesundheit, Kunst und Kultur sowie Umwelt.

8,2Millionen Euro

haben Henkel und die Fritz Henkel Stiftung an Produkt- und Geldspenden im Jahr 2014 zur Verfügung gestellt. Damit wurde weltweit mehr als eine Million Menschen unterstützt.

Mit ausgeschnittenen Bildern aus Zeitschriften erstellten Dorota Rębisz, Magdalena Chęć-Nogalska und Emilia Nocoń (von links) Collagen zu ihrer eigenen Person, um ihre Ziele und Träume besser zu verstehen.
Das Projekt „Auf dem Weg zur Arbeit“ unterstützte arbeitslose Frauen bei der Weiterentwicklung der Fähigkeiten, die sie brauchen, um beruflich wieder auf die Beine zu kommen.
Mit einem umfassenden Trainingsprogramm hilft Henkel in Polen arbeitslosen Frauen bei der Rückkehr auf den Arbeitsmarkt.
Dorota Strosznajder erläutert, wie Henkel langzeitarbeitslosen Frauen in Polen bei der Rückkehr auf den Arbeitsmarkt hilft.

Mit ausgeschnittenen Bildern aus Zeitschriften erstellten Dorota Rębisz, Magdalena Chęć-Nogalska und Emilia Nocoń (von links) Collagen zu ihrer eigenen Person, um ihre Ziele und Träume besser zu verstehen.

Das Projekt „Auf dem Weg zur Arbeit“ unterstützte arbeitslose Frauen bei der Weiterentwicklung der Fähigkeiten, die sie brauchen, um beruflich wieder auf die Beine zu kommen.

Mit einem umfassenden Trainingsprogramm hilft Henkel in Polen arbeitslosen Frauen bei der Rückkehr auf den Arbeitsmarkt. Hier sehen Sie einen Rückblick auf die erste Runde dieses erfolgreichen Programms, die von Oktober 2013 bis Juni 2014 lief (Video nur auf Englisch verfügbar).

Dorota Strosznajder erläutert, wie Henkel langzeitarbeitslosen Frauen in Polen bei der Rückkehr auf den Arbeitsmarkt hilft (Video nur auf Englisch verfügbar).

Gesellschaftliches Engagement

Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern, Pensionären, Kunden und Verbrauchern unterstützen Henkel und die Fritz Henkel Stiftung soziale Projekte in aller Welt.

Gesellschaftliches Engagement – auch Corporate Citizenship genannt – ist seit der Firmengründung durch Fritz Henkel im Jahr 1876 ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Grundlage dieses Engagements sind die vier Säulen unseres Corporate-Citizenship-Programms: ehrenamtliches Mitarbeiterengagement, gesellschaftliche Partnerschaften, Markenengagement und Nothilfe. Die Gründung der Fritz Henkel Stiftung im Jahr 2011 unterstreicht das langfristige Bekenntnis des Unternehmens, sich über die Geschäftstätigkeit hinaus gesellschaftlich zu engagieren.

Miteinander – Das Magazin für gesellschaftliches Engagement
Henkel – Corporate Citizenship