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Gesellschaftliche Partnerschaften

Im Rahmen unseres Unternehmensengagements fördern wir an Henkel-Standorten weltweit gesellschaftliche Initiativen und öffentliche Einrichtungen in sogenannten Social Partnerships – gesellschaftlichen Partnerschaften.

Bildung ist die Grundvoraussetzung für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung. Das Hauptziel der gesellschaftlichen Partnerschaften ist es in Zusammenarbeit mit der Fritz Henkel Stiftung, Bildung und Chancengleichheit zu fördern. Unterstützt werden zum Beispiel Sportvereine, Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen und Universitäten, soziale Einrichtungen und Kulturveranstaltungen, ausgenommen sind politische Parteien.

Ein besseres Leben für Kinder in Südkorea

Ein guter Start für das Mentorenprojekt für sozial benachteiligte Kinder in Südkorea: Mit 25.000 Euro Sonderförderung anlässlich des 15-jährigen ­Bestehens der MIT-Initiative im Jahr 2013 hat die Initiative „Lernen für ein Leben ohne Armut“ inzwischen rund 80 jungen Menschen geholfen.

In Zusammenarbeit mit zwei Kinderzentren in Seoul haben Freiwillige von Henkel sich in den Bereichen Sprachunterricht, Kultur und Sport als Mentoren für die Kinder engagiert. Die Freiwilligen von Henkel organisierten Camping-Ausflüge, Vorträge und auch einen Besuch im Henkel Korea Technical Center in Seoul.

„Man vergisst so leicht die Menschen um uns herum“, sagt Henkel-Mitarbeiter und Projektleiter Cheoljong Kim. „Deshalb öffnen wir bewusst unsere Augen und schauen, wo wir helfen können. Das Engagement der Freiwilligen hat sich enorm positiv auf das Leben der Kinder aus ärmeren Verhältnissen ausgewirkt. Diese Kinder hätten ansonsten keine Möglichkeit, ihren Horizont zu erweitern.“

Im Rahmen der Initiative „Lernen für ein Leben ohne Armut“ verbrachten Henkel- Mentoren Zeit mit sozial benachteiligten Kindern. Zu den Aktivitäten gehörten auch ein Camping-Ausflug.

Im Rahmen der Initiative „Lernen für ein Leben ohne Armut“ verbrachten Henkel- Mentoren Zeit mit sozial benachteiligten Kindern. Zu den Aktivitäten gehörten auch eine Exkursion.

Gleiche Bildungschancen für alle Schüler in Deutschland

Eines der Ziele der Fritz Henkel Stiftung ist die Verbesserung der Ausbildungs- und Berufschancen junger Menschen. Im Jahr 2013 weitete die Stiftung ihre Partnerschaft mit der Bildungsinitiative Teach First Deutschland aus. Sie ist seitdem einer der Hauptförderer des Programms. Zwei Jahre lang engagieren sich Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen als sogenannte Fellows an einer Schule in einem sozial benachteiligten Umfeld.

Sebastian Kesper lächelt, als er sich an seine ersten Monate als Fellow bei Teach First im Jahr 2013 erinnert: „Das war eine Achterbahnfahrt.“ Zunächst musste er den Respekt seiner Schüler gewinnen, die die neunte und zehnte Klasse einer Realschule in Düsseldorf besuchen. „Es war eine echte Herausforderung, mich bei den Schülern durchzusetzen; aber inzwischen sehen sie mich als Vorbild.“

Kesper berichtet von positiven Entwicklungen bei seinen Schülern im vergangenen Jahr, insbesondere bei den Prüfungsvorbereitungskursen in Mathematik. „Die Schüler kommen zu mir und sagen: ,Jetzt habe ich es verstanden!‘ Sie merken, wie viel ihnen die Zeit bringt, die ich als Fellow in sie investiere.“

Teach First

Teach First Deutschland Fellow Sebastian Kesper hilft den Schülerinnen Elaine Ulrich (links) und Arnesa Dźafic bei der Vorbereitung einer Mathematik-Arbeit an der Freiherr-vom-Stein-Realschule in Düsseldorf. „Teach First Deutschland ist mehr als eine Organisation – es ist eine Bewegung für mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung“, so Kesper.

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