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Die Wissenschaftler Prof. Dr. Ulrich Schwaneberg und Dr. Ljubica Vojcic (rechts) von der RWTH Aachen forschen mit der Henkel-Biotechnologin Dr. Daniela Herbst an den Enzymen der Zukunft.

In der Praxis:
HICAST – Industrie trifft Hochschule

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Die Wissenschaftler Prof. Dr. Ulrich Schwaneberg und Dr. Ljubica Vojcic (rechts) von der RWTH Aachen forschen mit der Henkel-Biotechnologin Dr. Daniela Herbst an den Enzymen der Zukunft. Leistungsstarke Enzyme kommen neuerdings auch in Handgeschirrspülmitteln wie Pril zum Einsatz.

Zusammen mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen arbeitet Henkel an der Forschung und Entwicklung der Wasch- und Reinigungsmittel der Zukunft.

Ziel der Zusammenarbeit ist, noch ressourcenschonendere und leistungsstärkere Produkte zu entwickeln. Das neue Kooperationskonzept heißt „Henkel Innovation Campus for Advanced Sustainable Technologies“ – kurz HICAST.

Henkel investiert mehrere Millionen Euro in die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit vier Professoren aus den Bereichen Chemie und Biotechnologie. Dabei geht es um die Erforschung neuer und nachhaltiger Rohstoffbasen und völlig neuer Wirkstoffe. Das gilt auch für neue Enzyme. Leistungsstarke Enzyme unterstützen in Waschmitteln, Maschinengeschirrspülmitteln und neuerdings auch in Handgeschirrspülmitteln die Reinigungsleistung, gerade bei niedrigen Temperaturen. Häufig kann gleichzeitig der Einsatz klassischer Inhaltsstoffe wie Tenside reduziert werden. So können der Energie- und der Ressourcenverbrauch deutlich gesenkt werden.

Der Innovation Campus ist ein Beispiel für die vielfältige, intensive Zusammenarbeit von Henkel mit externen Forschungspartnern.

100%

der in unseren Wasch- und Reinigungsmitteln eingesetzten Tenside sind leicht und schnell biologisch abbaubar. Schon Anfang der 1950er Jahre hat Henkel Versuche zur Erforschung der biologischen Abbaubarkeit von Tensiden unternommen.

Mehr als10.000

Tonnen CO2-Emissionen sparen wir in der Herstellung des Handgeschirrspülmittels Pril jährlich. Das verdanken wir leistungsstarken Enzymen und Maßnahmen zur Optimierung der Produktrezeptur.

Mehr als30

Kooperationen hat Laundry & Home Care derzeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen weltweit. Darunter befinden sich renommierte Institute wie die Max-Planck-Gesellschaft, die Fraunhofer Gesellschaft und die Columbia University in New York, USA.

Dr. Michael Dreja, Forschung und Entwicklung Wasch- und Reinigungsmittel, erläutert die Forschungskooperation mit der RWTH Aachen.(Nur auf Englisch verfügbar)

Dr. Michael Dreja, Forschung und Entwicklung Wasch- und Reinigungsmittel, erläutert die Forschungskooperation mit der RWTH Aachen.(Nur auf Englisch verfügbar)

Bruno Piacenza

Unsere Innovationen verbinden ein klares Nachhaltigkeitsprofil mit einem Mehrwert für unsere Konsumenten.

Bruno PiacenzaMitglied des Vorstands und zuständig für den Unternehmensbereich Laundry & Home Care

Laundry & Home Care

Die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist ein wesentliches ­Element unserer Strategie – auf dem Weg zu noch nachhaltigeren ­Produkten und einem nachhaltigen Konsum.

Unsere Verbraucher erwarten, dass Produkte gleichermaßen die Kriterien Qualität, Umweltverträglichkeit und soziale Verantwortung erfüllen. Dieser Anspruch ist auch unser Ziel. In dieser Kombination sehen wir den Motor für Innovationen und die Basis für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Die Forschungs- und Entwicklungsstrategie von Laundry & Home Care verbindet daher Innovation mit Nachhaltigkeit, um ressourceneffiziente Technologien und Produkte bereitzustellen. Jedes neue Produkt muss einen Beitrag zu mindestens einem der sechs Fokusfelder von Henkel im Bereich Nachhaltigkeit leisten: Leistung, gesellschaftlicher/sozialer Fortschritt, Gesundheit und Sicherheit, Energie und Klima, Wasser und Abwasser sowie Materialienverbrauch und Abfall. Durch den verstärkten Einsatz „intelligenter“ Rohstoffe optimieren wir kontinuierlich den CO2-Fußabdruck der von uns eingesetzten Materialien.