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Nachhaltigkeitsbericht 2014

Informationsaustausch

Ziele des Dialogs

Wir engagieren uns in einer Vielzahl von Dialogplattformen und Initiativen zu Nachhaltigkeitsthemen. Dies hilft uns, Trends und Herausforderungen besser zu verstehen. Und es ermöglicht uns, zukunftsweisende Konzepte zu entwickeln sowie ihre Umsetzung mitzugestalten. Deshalb ist es für uns auch sehr wichtig, uns in wissenschaftliche und politische Diskussionen zu zukünftigen Rahmenbedingungen einzubringen.

Im Jahr 2014 haben wir eine systematische Stakeholder-Umfrage in unseren Kernmärkten durchgeführt. In der Umfrage spiegelte sich die Erwartung unserer Zielgruppen wider, Nachhaltigkeit als einen integralen Bestandteil unseres Geschäftsmodells darzustellen. Wichtig waren den Zielgruppen zudem die Berücksichtigung gesellschaftlicher Werte und der Ausbau von Partnerschaften mit Nichtregierungsorganisationen.

Der offene Dialog verdeutlicht uns zudem, welche Aspekte des nachhaltigen Wirtschaftens für welche Interessengruppen von besonderer Bedeutung sind. Je intensiver und früher wir uns mit den Ansichten unserer Stakeholder über zukünftige gesellschaftliche Anforderungen befassen, desto besser können wir unsere Planungen und unser Handeln damit abgleichen. Dieser offene Austausch bildet die Grundlage für das gegenseitige Verständnis sowie für die gesellschaftliche Akzeptanz unserer unternehmerischen Entscheidungen. Gleichzeitig lässt der Dialog neue Impulse in unser Unternehmen zurückfließen und uns etwaige Risiken frühzeitig erkennen.

Somit leistet der Dialog einen wichtigen Beitrag zu unserem Innovations- und Risikomanagement und bildet die Basis für die Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie und -berichterstattung. Zugleich ermöglicht er uns, unsere Erkenntnisse aus unserem Unternehmen weiterzugeben und breit nutzbar zu machen.

Integrierter Dialog

Alle Henkel-Mitarbeiter sind aufgefordert, in ihrem Arbeitsumfeld Verantwortung zu übernehmen und die Prinzipien des nachhaltigen Wirtschaftens in ihren Entscheidungen zu berücksichtigen. Für viele unserer Mitarbeiter gehört dazu auch ein regelmäßiger Austausch mit Stakeholdern. So stellen wir sicher, dass die lokalen und regionalen Herausforderungen zwischen den jeweiligen Experten in unserem Unternehmen und den entsprechenden Interessengruppen diskutiert werden können. Wir können daher Konzepte und Lösungen dort erarbeiten, wo sie auch bewertet und umgesetzt werden.

Im Jahr 2014 kamen Henkel-­Mitarbeiter mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Forschung sowie Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Insgesamt nahm Henkel an rund 120 Nachhaltigkeitsveranstaltungen in 20 Ländern teil. Einige Beispiele:

Beim Global Green Economic Forum in Singapur diskutierten Experten aus aller Welt Ideen zu realisierbaren Lösungen für Herausforderungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Daniel Rudolph, Präsident Henkel Singapore, legte dar, dass sich Unternehmen durch eine führende Position im Bereich Nachhaltigkeit einen Wettbewerbsvorteil bei Kunden, Investoren und aktiven ebenso wie potenziellen Mitarbeitern verschaffen können.

Beim „Beauty and Personal Care Products Sustain­ability Summit“ (Nachhaltigkeitsgipfel Kosmetik und Körperpflege) in den USA diskutierten Handelsunternehmen und wichtige Hersteller aus der Kosmetik- und Körperpflegebranche das Thema Produktnachhaltigkeit. Dr. Pete He aus der Produktentwicklung Laundry & Home Care stellte den Ansatz vor, den Henkel beim verantwortungsvollen Umgang mit Chemikalien verfolgt.

Bei der internationalen Konferenz zu Corporate Social Responsibility an der Berliner Humboldt-­Universität im Jahr 2014 diskutierten Experten über das Thema Innovation und die Bedeutung der Nachhaltigkeit für Investoren. Jean Baptiste ­Santoul, Geschäftsführer Laundry & Home Care für Henkel in Frankreich, stellte dar, wie wichtig es ist, Nachhaltigkeitsaspekte bei Produkten glaubwürdig zu berücksichtigen und zu kommunizieren. Renata Casaro, Leiterin Investor Relations bei ­Henkel, betonte die Bedeutung von Nachhaltigkeit, um Wert zu schaffen.

Sustainability Made In Germany

„Sustainability Made In Germany“

Faruk Arig (rechts), Henkel-Präsident für den Großraum China, war einer von sechs Vertretern deutscher und chinesischer Unternehmen beim Forum „Sustainability Made in Germany“ in Peking. Dort diskutierten die Experten Nachhaltigkeitsaspekte und deren Auswirkungen auf die Zukunft. Arig stellte aus Sicht von Henkel dar, wie man eine nachhaltige Entwicklung wirksam vorantreiben kann.